Hochspannung bis zur letzten Sekunde mit Happy End

Die BBG-Damen holen in der Verlängerung einen 61:60-Heimsieg gegen TV Salzkotten (13:15/12:9/16:18/14:13/6:5).
 
Die Gäste reisten selbstbewusst mit 3 Siegen aus 3 Spielen zur BBG, die aber ihrerseits ungeschlagen bleiben und so die Tabellenführung übernehmen wollte. Die Partie wurde von Anfang an intensiv geführt, beide Teams versuchten, das Spiel zu kontrollieren. Dennoch gelang es den heimischen Damen immer wieder, einfache Punkte zu erzielen. In der Defensive wurde konzentriert verteidigt und hart gearbeitet. So konnte man sich zunächst leicht absetzen, doch durch Unaufmerksamkeiten kam Salzkotten wieder heran. Im weiteren Verlauf wechselte die Führung ständig.
In der Halbzeit war der BBG klar, dass die energische Verteidigung mehr durch eigene Punkte belohnt werden sollte. Allerdings war die Foulbelastung zum Ende des dritten Viertels schon hoch, gleich 4 Spielerinnen hatten bereits 4 Fouls. So musste Coach Vahit Kurt verstärkt rotieren, um die Intensität hochzuhalten.
 
Das vierte Viertel begann gut für die BBG. Mit schnellen Punkten und einem erfolgreichen Drei-Punkte-Wurf konnte man sich schnell auf fünf Punkte absetzen. Doch die Gäste ließen keine Zeit zum Verschnaufen. Durch Fehlpässe und falsche Entscheidungen verlor man zu oft den Ball, sodass der Gegner wieder in Führung ging. Als noch eine Minute zu spielen war, lag man mit 3 Punkten zurück, doch durch cleveres Spiel gelang der Ausgleich kurz vor der Schlusssirene. In der Verlängerung bewiesen die Gastgeberinnen aber Nervenstärke, trafen alle 4 zuerkannten Freiwürfe und entschieden somit das Spiel mit einem Punkt Unterschied für sich. Die Belohnung: Die BBG-Damen setzen sich damit ungeschlagen an die Tabellenspitze der Bezirksliga.
 
Es punkteten: Schuster 8, Sänger 4, Hermann 9, Mennecke 17/2 Dreier, Walla 8, Töws 5/1 Dreier, Staiges 2, Hupe 8.

Damen: Starke erste Halbzeit reicht für einen Sieg in Schlangen

Die BBG-Damen gewinnen mit 57:38 gegen Schlangen 2 (17:7/21:6/8:11/11:13).
 
Nach einer langen Herbstpause mussten die Damen erst einmal wieder ihren Rhythmus finden. Das gelang aber erstaunlicherweise schnell. Intensives Passspiel führte dazu, die freie Mitspielerin zu finden und einfache Punkte zu erzielen. Dadurch ging die BBG mit einer 10-Punkte-Führung in die Viertelpause. Zu Beginn des zweiten Viertels wurde die Defensive umgestellt. Der Gegner wurde zu vielen Ballverlusten gezwungen, die zu einfachen Punkten führten. Durch einen 15:0-Lauf ging es mit einem komfortablen 25-Punkte-Vorsprung in die Halbzeit. Es war jedoch klar, dass diese Führung nicht dazu führen sollte, das Spiel lockerer anzugehen. „Wir spielen teilweise unter unserem Niveau“, sagte Coach Vahit Kurt.
 
Im dritten Viertel ging es zunächst hin und her. Die Defensive aus dem zweiten Viertel war bei der BBG nicht mehr so konsequent, die Gastgeberinnen erzielten einfache Punkte. Zudem wurde versäumt, die vielen Freiwürfe zu nutzen, so dass die Führung auf 21 Punkte schrumpfte.

Coach Vahit Kurt nahm zu dem Auswärtsspiel drei junge Spielerinnen mit, die nach und nach an das Team herangeführt werden sollen und die einige Minuten Spielzeit bekamen. Unter der „Begleitung“ der erfahrenen Spielerinnen auf dem Feld machten sie ihre Aufgaben gut. Zwar ging auch das letzte Viertel knapp an Schlangen, aber dank des großen Vorsprungs aus der ersten Halbzeit geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr.
 
„Im dritten Viertel haben wir nur 8 Punkte erzielen können, das ist zu wenig. Nach der Halbzeit haben wir uns der Spielweise unserer Gegner angepasst, das sollte natürlich nicht passieren. Ich bin aber zufrieden, dass unsere jungen Spielerinnen auch die Möglichkeit zum Einsatz hatten. Nur so gewinnen sie an Erfahrung und können schon bald ein fester Bestandteil des Teams werden“, fasste Coach Vahit Kurt die Partie zusammen.
 
Es punkteten: Hupe 7, Alabdo 2, Sänger 6, Hermann 5, Mennecke 17, Walla 3, Töws 5/1 Dreier, Schuster 12.
Am vergangenen Samstag starteten auch die BBG-Damen in die neue Saison. Das Team hatte in den letzten Wochen fleißig trainiert, um das erste Spiel zu gewinnen. Gegner waren die Gastgeberinnen des TSVE Bielefeld, eine Mannschaft, der nicht zu unterschätzen war.
Doch Coach Vahit Kurt war zuversichtlich, denn der Schlüssel zum Sieg war, das Spiel zu dominieren. Das gelang den Damen gut und so starteten sie mit einem 10:1-Lauf in das Spiel. Ihr Einsatz machte sich weiter bezahlt, somit konnte man das erste Viertel 18:4 gewinnen. Im zweiten Viertel wurde die Partie hektischer, wovon sich die BBG anstecken ließ. Zur Halbzeit lag man nur noch mit 7 Punkten vorne.
Auch das dritte Viertel wurde von der Heimmannschaft dominiert. „Wir haben zwar viele Stopps erzwingen können, haben uns vorne aber leider nicht belohnt“, bilanzierte Coach Vahit Kurt nach dem Spiel. Am Ende des dritten Viertels betrug der Vorsprung nur noch 2 Punkte.
Dass die Gäste nicht verlieren wollten, bewiesen sie im Schlussabschnitt. Mit energischer Verteidigung sowie Treffsicherheit im Angriff konnte man sich wieder etwas absetzen und letztlich dank einer starken Teamleistung mit 57:50 gewinnen.
Nun steht eine vierwöchige Spielpause an, die die Damen für intensives Training nutzen wollen, um weiter in der Bezirksliga erfolgreich zu sein.
Es punkteten: Hupe 9, Sänger 2, Schuster 21, Mennecke 13, Wall 3, Staigies 6, Töws 3.

Engagierter Neuzugang – Vahit Kurt neuer Trainer der Damen

Vahit Kurt

Einen Wechsel des Trainers der Damenmannschaft gibt die BBG Herford bekannt: Für Benjemin Stratton übernimmt Vahit Kurt das Amt.

Vahit hat basketballerisch bereits einiges an Erfahrungen vorzuweisen. Er begann bereits im Alter von neun Jahren in Kirchlengern mit dem Sport und spielte selbst viele Jahre. Im Herrenbereich war er bis zur Landesliga aktiv. Seit drei Jahren fokussiert er sich voll aufs Coaching. In Brackwede führte er die Damenmannschaft in die Landesliga, wo sie als Aufsteiger in der abgelaufenen Spielzeit direkt einen starken vierten Platz erreichten. Des Weiteren ist er seit sechs Jahren als Schiedsrichter aktiv und pfeift bis zur Herren Oberliga. Wie man lesen kann, ist Vahit ein Vorbild im Ehrenamt und wird bei der BBG zukünftig die Entwicklung des Damenbasketballs voranbringen. Entsprechend positiv kann man in die Zukunft schauen.

Geschäftsführer Jürgen Berger ist dementsprechend begeistert: „Zunächst möchte ich mich im Namen des Vorstands bei Ben Stratton für die gute Arbeit in den letzten Jahren bedanken. Mit Vahit erhoffen wir uns, frischen Wind in den weiblichen Bereich zu bringen und diesen auszubauen. Mit der U18 weiblich haben wir in der letzten Saison einen ersten Schritt gemacht. Wir sind überzeugt, dass unter Vahit sich unser Damenbereich gut entwickeln wird.“
Vahit zeigt sich ehrgeizig: „Mein Ziel wird es sein, den Damenbereich voranzutreiben. Die Damenabteilung soll irgendwann einmal so wie die Herren aufgestellt sein. Hier in OWL wurde in den letzten Jahren relativ wenig im weiblichen Bereich getan, besonders was die weibliche Jugendarbeit angeht. Das muss stärker werden, damit wir jedem die gleiche Chance bieten können. Für die BBG habe ich mich entschieden, weil ich an den Verein glaube und die Pläne für die Zukunft sehr sinnvoll klingen.“

Hochmotivierter Auswärtssieg

Samstagnachmittag hatten unsere Damen ein Spiel in der Halle des TV Verl, die zu diesem Zeitpunkt auf dem letzten Tabellenplatz standen und sehr gewillt waren, diesen zu verlassen. Aber auch auf Seiten der BBG wollte man nicht nur einen Pflichtsieg einfahren, sondern dies mit Bravour tun. Gesagt, getan: Mit einem 14:4-Lauf starteten sie ins Spiel.
 
Noch besser und ergebnisentscheidend lief es dann im zweiten und dritten Viertel. Mit viel Druck, Motivation und einer guten Taktik in der Verteidigung schafften es die Damen, den Gegner komplett aus dem Spiel zu nehmen, so dass dieser in beiden Vierteln insgesamt nur 6 Punkte erzielte. Die BBG hingegen kam nach der Pause auf zusammen 59 Punkte, sodass am Ende ein 100:26-Auswärtssieg stand (22:7/19:3/32:3/27:13). "Als klar war, dass wir defensiv so dominieren können, war meine Ansage nur noch zu laufen, jeden Schnellangriff und weiten Pass mitzunehmen, den wir bekommen können. Und das hat gut geklappt." Nicht nur mit der Umsetzung dieser Ansage war Trainer Benjemin Stratton sehr zufrieden. "Alle haben gepunktet, wir haben füreinander gekämpft und die Stimmung passte. Es war ein guter Basketballtag für die BBG-Damen!"
 
Es spielten: J. Hupe (9), J. Rudij (6), J. Töws (14), V. Walla (6), G. Staigies (18), D. Wechter (10), L. Biermann (35).

Damen: Derbysieg gegen TSVE Bielefeld

Sonntag früh ging es für die BBG-Damen ins Rückspiel gegen den TSVE Bielefeld. Bielefeld, seit Jahren ein respektierter Gegner auf Augenhöhe, machte schon beim Aufwärmen einen konzentrierten Eindruck. Da wollten die Gastgeberinnen natürlich gegenhalten. Man fing das Spiel außerordentlich fokussiert an, nach 3 starken Minuten stand es 11:2. Aber dass Bielefeld sich noch nicht geschlagen geben wollte, zeigte sich in der restlichen ersten Halbzeit: Nach diesem furiosen Start stand es zur Halbzeit nur noch 28:27 für Herford.
 
"Dass es anfangs von alleine gut lief und die Würfe gefallen sind, hat uns im Endeffekt nicht gutgetan. Erst als Bielefeld dann im Spiel war, mussten wir uns fragen: 'Was und wie wollen wir eigentlich spielen?'." Diese Frage wurde nach der Halbzeitpause beantwortet. Das dritte Viertel war geprägt vom Zusammenspiel und einer grundsätzlichen Motivation, die mit dem Druck des Spiels endlich voll aufleben konnte. Ein wiederum starker 19:5-Lauf ließ die BBG-Damen nun etwas aufatmen und gab ihnen Sicherheit.
 
Doch den Veteranen des Gegners war eine solche Situation nicht neu. Sie blieben im Spiel und machten es trotz des relativ hohen Vorsprungs spannend. "Ich habe nicht mal gemerkt, wie weit wir vorne lagen, das Spiel war so spannend und hitzig!", so Trainer Stratton. Am Ende stand nach einer guten Leistung der BBG ein hart erarbeiteter 67:55-Heimsieg (21:13, 7:14, 29:11, 10:17).
 
Es spielten: J. Hupe (10), C. Sänger, K. Hermann (4), J. Töws (3), E. Özari (6), V. Walla (1), G. Staigies (12), D. Wechter (2), L. Biermann (27)
Im Topspiel in der Bezirksliga mussten die BBG-Damen am Sonntagnachmittag in Salzkotten antreten. Beide Teams hatten bis dahin nur eine Niederlage auf ihrem Konto. Somit stand ein wichtiges Spiel in Richtung Meisterschaft an.
Doch leider verschliefen die Gäste den Anfang komplett. Salzkotten konnte ungestört sein Spiel aufbauen und mit vielen schnellen Pässen die Verteidigung von Herford aushebeln. Ging ein Wurf der Hausherrinnen doch einmal daneben, konnte die BBG den Rebound nicht sichern. So hatte die Heimmannschaft zu oft leichtes Spiel. Aber nach einigen klaren Ansagen in der Viertelpause kämpften sich die Damen mit einem 9:0-Lauf wieder heran und konnten das zweite Viertel für sich entscheiden.
 
In der zweiten Halbzeit gab es einen offenen Schlagabtausch, die BBG ging Mitte des vierten Viertels sogar mit 48:45 in Führung. Doch jeder kleine Fehler wurde von der Heimmannschaft direkt bestraft, in der letzten halben Minute erst war das Spiel dann entschieden.
 
"Wir hatten ein tolles Comeback, für das ich sehr dankbar bin!", so Coach Stratton. "Diesen Lauf nehmen wir in die 2-Wochen-Pause mit, um dann in der Rückrunde zu attackieren."
 
Gespielt haben: J. Hupe (9), J. Rudij, C. Sänger, K. Hermann (2), A. Dinkloh, E. Özari (2), J. Töws (2), G. Staigies (4), D. Wechter (6), L. Biermann (27)
Am Sonntagmorgen starteten unsere Damen in die neue Basketballsaison. Um 10:00 Uhr war Hochball in der BBG Arena, der Gegner waren die Damen vom Gütersloher TV.
Die Chancen standen nicht allzu gut für die BBG, nur zu sechst und komplett ohne Center mussten sie das Spiel bestreiten. Ebenfalls starteten zwei Neulinge für die BBG ihre Saison, es musste also viel außerhalb der eigenen Routine gehandelt werden.
Zu Beginn schien die BBG wirklich überfordert und völlig neben sich stehend. Viele offene Würfe und Korbleger wurden vergeben, das ein oder andere Mal wurde die Rotation in der Defense nicht eingehalten. Doch nach und nach fanden unsere Damen immer besser ins Spiel und konnten sich zu Beginn der zweiten Halbzeit das erstmals eine Führung erarbeiten.
Doch sichtlich erschöpft von ungewohnt viel Spielzeit, waren die frischen Beine der Gütersloher Damen dann doch irgendwann etwas zu viel. Ein Hin und Her ging am Ende zu Gunsten der Gütersloher aus, man hatte am Ende nochmal die Chance das Spiel auszugleichen, aber leider ohne Erfolg. Die Zuschauer sahen ein punktereiches Spiel und sehr motiviert arbeitende Herforderinnen.
Für die BBG spielten: Hupe (10), Rudij (2), Dinkloh (2), Töws (8), Staigies (17), Biermann (30)

 

 

BBG 19.11.2017, Damen 031

 

Am 3. März spielten die BBG-Damen auswärts gegen die Konkurrenz aus Bad Driburg. Doch gegen die stark aufspielenden Gastgeberinnen war nur schwer etwas zu holen. Mit nur 7 Spielerinnen versuchte man so gut es ging, den Heimvorteil der "Jahn" zu stören. Das ganze Spiel über lief man aber einem Rückstand hinterher, besonders im dritten Viertel kassierte man direkt zu Anfang des Seitenwechsels einen 11:2-Lauf des Gegners.
 
Nach einer dringenden Auszeit, in der wichtige spielerische Ansagen gemacht werden konnten, lief es dann doch ziemlich gut für die Damen. Es entstand ein ausgeglichenes Spiel, in dem es hin und her ging. Zum Ende des vierten Viertels konnte man auf eigener Seite sogar einen 12:0-Lauf verbuchen. Doch leider war das nicht genug, am Ende stand eine 44:55-Niederlage (8:19, 8:6, 12:22, 16:8). Trainer Benjemin Stratton: "Es ist schade, dass wir so wenig Spielerinnen hatten, wir alle wollten unbedingt eine vernünftige Revanche für das verlorene Hinspiel. Aber die Damen haben nochmal alles aus sich herausgeholt und sich wunderbar herangekämpft. Schade, dass sie nicht mit dem Sieg belohnt worden sind".
 
 
Sonntag war der Plan dann sehr konkret: Die Niederlage in Bad Driburg abhaken, einen lockeren Sieg gegen die BW Hawks aus Marienfeld einfahren (vorletzter Tabellenplatz) und einen schönen Restsonntag verbringen. Doch es stellte sich heraus, dass sich Marienfeld nicht so leicht schlagen lassen wollte. "Wir waren uns wohl etwas zu selbstsicher und hatten den lockeren Hinspiel-Sieg im Hinterkopf. Dazu kam, dass wir Sonntagmittags auswärts spielten, am vorletzten Saisonspieltag, wo die Luft meistens schon raus ist. Aber ich muss auf jeden Fall anmerken, dass Marienfeld sich im Laufe der Saison spielerisch wirklich gebessert hat. Wir waren alle überrascht!"
 
Und so wurde es statt eines klaren, dominanten Sieges ein krachvoller Kampf. Zur Halbzeit lag man mit gerade 6 Punkten vorne. Besonders das dritte Viertel wies auf, welchen Wochentag man erwischt hatte: Mit dem Ergebnis von nur 6:7 war es ein schwaches und chaotisches Viertel von beiden Mannschaften, in dem es aber körperlich zur Sache ging. Mehrmals mussten die Schiedsrichter schwierige Entscheidungen treffen, die mit Rangeleien im Spiel zu tun hatten. Doch glücklicherweise waren die Damen aus Herford in der Lage, ihre spielerische Überlegenheit ausreichend zu nutzen. Und somit konnte man am Ende einen doch relativ klaren Sieg mit 52:41(10:12, 18:10, 7:6, 17:13) einfahren.
 
Kommenden Samstag gibt es dann zur "Prime Time" um 19:00 Uhr in der Halle des Friedrichgymnasiums das letzte Saisonspiel der Damen, Zuhause gegen die Paderborn Baskets. "Wir freuen uns sehr auf dieses Spiel! Und hoffen natürlich, dass wir zum Saisonende noch einmal für die harte Arbeit belohnt werden können."
 
Gegen Bad Driburg spielten: Julia Hupe (5), Jehona Alija (18), Jenny Töws (2), Viki Walla, Darja Wechter, Laura Biermann (20), Elif Özari
Gegen Marienfeld spielten: Julia Hupe (6), Lisa Brehm (2), Jehona Alija (12), Katha Hermann (4), Jenny Töws (14), Viki Walla (4), Elif Özari (6), Darja Wechter (4)

Damen: Überraschende Niederlage im Friedrichs-Gymnasium

 

BBG Damen 008

Sonntag spielten die Damen der BBG gegen einen mittelstarken Gegner aus Gütersloh. Mit voller Besetzung wollte man einen sicheren Sieg einfahren, um dann den Rest des Sonntagabends zu genießen. Doch leider lief es nicht so gut wie anfänglich gedacht. Die Herforderinnen starteten stark mit einem 14:4-Lauf, selbstsicher und spielerisch überlegen sollte es genau so weitergehen. Jedoch reihten sich einige Fehler aneinander, und schnell konnten die Gäste aus Gütersloh das Spiel wieder ausgleichen (14:14).

Das ganze Spiel verlief knapp, wobei Gütersloh immer in Führung lag und sich einfach nicht schlagen ließ. In den letzten Minuten kam zwar mehrfach die Gelegenheit auf, das Spiel wieder an sich zu reißen, aber die Damen waren zu hektisch und unorganisiert im Aufbauspiel. Somit kam es leider zu einer 58:61-Niederlage (14:10, 13:19, 13:17, 18:15).

"Es ist ärgerlich, dass wir verloren haben, da wir in Gütersloh noch so stark aufgespielt haben. Aber manchmal läuft es einfach nicht, heute war leider so ein Tag." Hoffentlich wird das nächste Spiel wieder ein Sieg, da man auf jeden Fall die Saison stark zu Ende bringen möchte.

Gespielt haben: Julia Hupe (12), Lisa Brehm (2), Jehona Alija (12), Katha Hermann (6), Gabi Staigies (2), Elif Özari, Jenny Töws (4), Viki Walla, Darja Wechter (6), Laura Biermann (14).

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