Erfahrener Big Man Yanduka wechselt zur BBG Herford

 

Francesco Yanduka

Für die anstehende Saison in der Basketball-Regionalliga West verstärkt sich die BBG mit dem 25-Jährigen Francesco Yanduka. Der exakt zwei Meter große Power Forward wechselt vom SC Langenhagen, Meister der abgelaufenen 2. Regionalliga Nord Saison, an die Werrestadt. Er erzielte dort 8 Punkte pro Spiel und sicherte starke 11 Rebounds in jeder Partie.

Sisco und Coach Will Massenburg kennen sich noch aus alten Tagen. Bereits im letzten Sommer war der jetzige Neuzugang in Herford in der Halle. Was damals aus logistischen Gründen noch nicht klappte, konnte nun zur Freude aller Beteiligten in 2018 realisiert werden.

In seiner bisherigen Basketballkarriere hat Sisco bereits viele Erfahrungen auf hohem Level gesammelt. In der Jugend spielte er für Braunschweig eine Saison in der U19 Bundesliga (NBBL) an der Seite von den jetzigen NBA-Spielern Daniel Theis und Dennis Schröder.

Danach pendelte er zwischen 1. Regionalliga (Rasta Vechta, Korbjäger Hannover), 2. Regionalliga (Langenhagen, TKH Hannover) und der Pro B (UBC Tigers Hannover). Seine wohl größte Stärke ist die Verteidigung, bei der seine gute Physis nutzt, wie Coach Will Massenburg feststellt: „Sisco ist ein Arbeiter. Er geht dahin, wo es weh tut und ist genau der richtige Spieler, dem ich in der Verteidigung eine Sonderaufgabe geben kann. Es freut mich, dass wir ihn für diese Saison verpflichten konnten. Er wird uns auf den großen Positionen Entlastung bringen und hat noch viel ungenutztes Potential.“

Sisco selbst ist begeistert: „Es war mein persönlicher Wunsch, für Will zu spielen. Er ist ein sehr guter Coach. Ich möchte mich unter ihm als Spieler weiterentwickeln und eine erfolgreiche Saison mit der Mannschaft abliefern. In den bisherigen Trainings wurde ich immer sehr freundlich empfangen und freue mich deshalb schon auf den Start der Vorbereitung.“ 

Neben seiner Tätigkeit als Spieler wird Sisco auch in der Jugendarbeit des Vereins aktiv. Die Betreuung einer Mannschaft und von einigen Schul AGs werden seinen Alltag als Basketballspieler abrunden. In diesem Bereich hat er bereits in den letzten Jahren Erfahrungen gesammelt.

Guard Thilo Herr bleibt in Herford

 

BBG Ibbenbueren (25)

Mit Thilo Herr bleibt ein Eigengewächs der BBG Herford weiter erhalten. Der 22-Jährige Combo Guard ist bereits seit einigen Saisons Bestandteil der ersten Mannschaft und mit seiner bissigen Verteidigung sowie seinem starken Drive zum Korb eine echte Bereicherung für das Team von Coach Will Massenburg.

Dabei war die Verlängerung des Vertrages in diesem Sommer keine Selbstverständlichkeit, denn die berufliche Belastung macht es für Thilo nicht einfach, auf dem hohen Level seine Leistung im Training und im Spiel zu erbringen. Letztlich entschied er sich aber glücklicherweise dafür, eine weitere Saison in der 1. Regionalliga an den Start zu gehen.

In der abgelaufenen Spielzeit steuerte er 3 Punkte pro Spiel zum erfolgreichen Abschneiden seines Teams bei. Seine Qualitäten als Rebounder konnte er mit durchschnittlich 2,2 Rebounds beweisen. 1,3 Assists bedeuteten in der teaminternen Rangliste außerdem Platz vier.

Coach Will traut Thilo in der nächsten Saison durchaus noch mehr zu: „Thilo hat sich in den letzten Jahren immer weiter gesteigert. Als Energizer kann ich ihn jederzeit ins Spiel bringen und er tut dem Team gut.“

BBG   Recklinghausen 060

Alle Spieler sind Bestandteil einer bestimmten Mannschaft, weil sie eine sportliche Funktion in diesem Konstrukt erfüllen. Es gibt aber auch einige besondere Athleten, die daneben auch für die Teamchemie besonders wichtig sind. Einer dieser Spieler ist der 29-Jährige Robin Richter, der in seine zweite Saison am Stück bei der BBG gehen wird.

Der 1,90 Meter große Flügelspieler war in der abgelaufenen Spielzeit ein wichtiger Mann in der Rotation von Coach Will Massenburg und brachte zumeist von der Bank Entlastung in der Offensive. 5,6 Punkte erzielte er pro Partie, hatte dabei aber mehrere Ausreißer nach oben, wo er sein ganzes Potential andeuten konnte. Beispielsweise im letzten Saisonspiel gegen die BSG Grevenbroich. In dieser Begegnung durfte er ungewohnt lange auf dem Feld stehen und erzielte in 27 Minuten 12 Punkte. Oder auch beim wichtigen Heimsieg gegen die BG Kamp-Lintfort im Januar, wo er in 30 Minuten die gleiche Punktzahl auflegte.

Leider musste Robin am Ende der Saison verletzungsbedingt einige Spiele aussetzen, so dass seine Statistiken letztlich weniger auffällig aussehen, als er gespielt hat. Neben seinen Qualitäten als Scorer ist Robin mit seiner starken Athletik auch ein super Verteidiger, wie Coach Will Massenburg erklärt: „Ich bin froh, dass wir Robin weiter im Team haben. Er ist ein absoluter Glue Guy und verbreitet ausschließlich positive Stimmung. Außerdem ist er natürlich auch sportlich ein wichtiger Faktor für uns. Sein Scoring und seine gute 1:1 Verteidigung werden uns nächste Saison bestimmt noch ein Stück mehr als in der letzten helfen.“

Robin selbst freut sich auf eine weitere Spielzeit in Rot-Weiß: „Wir haben im Sommer speziell an meinem Ballhandling gearbeitet. In dem Bereich wollte ich mich gerne noch etwas verbessern. Ich möchte eine erfolgreiche Saison mit dem Team spielen und dabei viel Verantwortung tragen.“

 

BBG Giants Duesseldorf (9)

Der 26-Jährige Jan Brinkmann teilte sich letzte Saison bei der BBG die Center-Position mit Phil Humke. Wie berichtet beendete der Letztgenannte seine Karriere mit Ablauf der Spielzeit. Eine große Chance, die sich nun für Jan offenbart: Er ist als Leader gefragt und wird 2018/19 eine noch größere Rolle als bisher im System von Coach Will Massenburg spielen. Außergewöhnlich und erfreulich zugleich: Beide Seiten einigten sich auf eine Zusammenarbeit über zwei Saisons.

2017/18 kam der 2,01 Meter große Big Man auf durchschnittlich sechs Punkte pro Spiel. Zusätzlich sammelte er noch 3,8 Rebounds ein. Werte eines guten Rollenspielers also, wobei Jan ein Spieler ist, der häufig mehr mit Präsenz als mit bloßem Zahlenwerk glänzt. In der Team Defense kann man immer auf ihn zählen, auch auf bestens gestellte Blöcke kann man sich bei ihm jederzeit verlassen. Kurzum: Er macht viele wichtige Dinge auf dem Feld, die in keiner Statistik auftauchen.

Die Verantwortlichen trauen ihm den nächsten Schritt zu: „Jan ist in nächster Saison als Starting Big Man für mich gesetzt. Wir brauchen nicht auf jeder Position einen Spieler, der 20 Punkte pro Spiel erzielen möchte. Er kann sich sehr gut auf veränderte Situationen auf dem Feld einstellen und wird ein ganz wichtiger Akteur für uns sein“, so Coach Will Massenburg.

Jan bekennt sich zur BBG und zur großen Verantwortung: „Ich bin kein Spieler, der ständig den Verein wechselt, deswegen haben wir uns auf einen Vertrag über zwei Saisons verständigt. In Herford wurde ich gut aufgenommen und fühle mich wohl. Mit meinen Leistungen in der letzten Saison war ich insgesamt aber nicht ganz zufrieden. In der nächsten Serie möchte ich vor allem das Vertrauen rechtfertigen, jetzt als Starting Big Man gesetzt zu sein.“

 

Philipp Svinger

 

In den meisten Fällen ist die Verpflichtung von Spielern aus der Region OWL eine schwierige und zähe Angelegenheit: Erstens ist das sportliche Niveau in der 1. Regionalliga so hoch, dass es grundsätzlich nur eine begrenzte Zahl an potentiellen Akteuren vor Ort gibt und andererseits sind diese oft fest bei ihren Vereinen verwurzelt. Da staunten die Verantwortlichen der BBG nicht schlecht, als sich Philipp Svinger aus München bei ihnen meldete und sagte, er würde gerne nächste Saison für die Werrestädter auf Korbjagd gehen.

Der gebürtige Puchheimer spielte früher in der U16 Bundesliga (JBBL) beim FC Bayern München Basketball und war dort in seiner letzten Saison 2014/15 mit acht Punkten pro Partie ein wichtiger Spieler in der Rotation. Letzte Saison sammelte er in der 1. Regionalliga Süd/Ost beim MTSV Schwabing Erfahrungen im Seniorenbereich und kam auf 2,6 Punkte pro Spiel. Einen besonders starken Auftritt hatte er am 3.2.2018 beim 77:63 Auswärtssieg in Zwickau, zu dem er 11 Punkte beisteuerte und „from Downtown“ (Dreipunktwürfe) bei drei Würfen ohne Fehlversuch blieb.

Parallel spielte er 17/18 auch seine letzte Saison in der U19 Bundesliga (NBBL) für die Internationale Basketball Akademie München, mit der er im Vorjahr noch ins Finale der Deutschen Meisterschaft eingezogen war. In der Hauptrunde zwar ein Bestandteil der Rotation, statistisch aber relativ unauffällig, zeigte er in den Playoffs, dass man mit ihm rechnen kann, wenn es ernst wird und steigerte seine Ausbeute auf knapp über fünf Punkte pro Spiel. Dazu kamen noch starke 3,6 Assists pro Begegnung. Trotzdem schaffte man leider nicht erneut den Einzug ins TOP4.

Philipp wird zum Wintersemester an der Universität Bielefeld ein Mathematik-Studium aufnehmen, ist aber trotzdem schon pünktlich zu Beginn der Vorbereitung ab August in der Gegend: „Ich freue mich auf eine neue Herausforderung. Mir ist es wichtig, weiter in der 1. Regionalliga zu spielen, weil ich mich auf diesem Level etablieren möchte“, so der 19-Jährige Neuzugang.

Coach Will Massenburg ist begeistert: „Philipp hat eine unglaublich gute basketballerische Ausbildung genossen und wird bei uns bestimmt den nächsten Schritt machen können. Wir hatten sehr nette Gespräche und freuen uns, ihn im Team begrüßen zu dürfen.“

 

Christoph sechtem auswaerts

Seitdem er Basketball spielt, ist die BBG sein Verein. Christoph Steffen hat seine Liebe zum Sport in Herford gefunden, immer für den Verein gespielt und wird womöglich in einigen Jahren seine Karriere auch hier beenden. Eine Ausnahme gab es aber doch: in der abgelaufenen Saison war Christoph studienbedingt in Namibia und hat dort in der ersten Liga für die Plaza Warriors gespielt. Bei einem 89:79 Erfolg im Spiel gegen die Mambas konnte er überragende 50 Punkte erzielen und war der gefeierte Held des Tages.

Auch bei der BBG hätte man nichts dagegen, wenn Christoph in der kommenden Saison 50 Punkte in einem Spiel erzielen würde. Wenn es weniger Punkte werden, geben sich die Verantwortlichen damit trotzdem zufrieden, wie Geschäftsführer Jürgen Berger betont: „Wir freuen uns sehr, Christoph wieder im Verein zu haben. Er wird nicht nur als Spieler aktiv sein, sondern sich auch als Trainer der dritten Herrenmannschaft und der U16 engagieren."

Christoph gibt sich sportlich bescheiden: „In den letzten Monaten habe ich viel weniger Basketball gespielt als sonst. Auf unsere neue Mannschaft freue ich mich schon sehr. Ich möchte mir in der Vorbereitung meinen Platz im Team zurück erkämpfen.“

Jan Behrens hält der BBG die Treue

 

BBG Muenster 2017 002 (11)

Als Jan Behrens Coach Will Massenburg und Teammanager Julian Schütz zunächst per Handschlag seine Zusage für die Saison 2018/19 gab, war klar, dass der Bielefelder auch die vierte Saison in Folge für die BBG in der ersten Regionalliga spielen würde.

Der 28-Jährige war in der letzten Saison aufgrund beruflicher Umstände leicht gehandicapt, weil er nicht durchgängig an jedem Training teilnehmen konnte. Einige sehr gute Leistungen lieferte er dennoch ab und kam am Ende auf 4,1 Punkte pro Partie. Besonders als Schütze von außen bereicherte Jan das Spiel, versenkte jedes Match im Schnitt einen Dreier.

Für die kommende Saison sieht es gut aus: Beruflich gibt es eine Veränderung, weshalb er wieder regelmäßiger beim Training sein kann. Dafür wartet privat eine neue Herausforderung auf Jan, denn er wird in diesem Sommer Vater. Probleme aufgrund der veränderten Doppelbelastung sieht er aber nicht: „Vielleicht bin ich die ersten Trainings in der Vorbereitung etwas schläfrig, aber das wird sich schnell einspielen. Ich möchte mich in der neuen Saison noch mehr als „Three and D“ Spieler etablieren und so meiner Mannschaft helfen, noch besser abzuschneiden.“

Coach Will Massenburg freut sich über die Zusage: „Jan hat noch sehr viel Potential. Wir werden hart mit ihm arbeiten, damit er dieses Potential auch bei den Spielen mehr ausnutzt. Er bringt alles mit, um als Spieler auf dem Level Verantwortung zu übernehmen.“

BBG sichert sich Dienste von Liga Top Scorer Lewis

 

Hagen Haspe BBG 044

Jeremy Lewis am Ball, hier noch im Hasper Dress in der Saison 17/18 

Als Ersatz für Carlbe Ervin gelingt der BBG Herford für die Aufbauposition ein echter Transferkracher. Der Topscorer der 1. Regionalliga, Jeremy Lewis, vom Konkurrenten Hagen-Haspe wechselt für die Saison 2018/19 in die Werrestadt.

Kein anderer Spieler in einer der vier Regionalliga-Staffeln konnte die durchschnittlich 26,1 Punkte pro Spiel vom 32-Jährigen Routinier toppen. Der zirka 1,85 Meter große Lewis hielt die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet fast im Alleingang in der Liga. Neben seinem Scoring holte er auch noch 5,9 Rebounds und verteilte 4,1 Assists. Besonders gefährlich war er von jenseits der Dreipunktelinie. 82 erfolgreiche Dreier (3,4 pro Spiel) sind mit Abstand Bestwert der 1. Regionalliga West gewesen.

Auch von der BBG war Lewis nicht zu kontrollieren. Im Hinspiel hielt er sein Team in Herford lange im Spiel, konnte die äußerst knappe 87:90 Niederlage aber trotz 31 Punkten nicht verhindern. Anders im Rückspiel, wo die Herforder als Gastmannschaft unerwartet mit 77:87 unter die Räder kamen. Bester Scorer auch an diesem Abend: Jeremy Lewis mit 32 Zählern.

Bei seiner vorherigen Mannschaft, den ART Giants Düsseldorf, zeigte Lewis, dass er auch in einem mit Profis gespickten Team überzeugen und als Leader vorweg gehen kann. 17,4 Zähler, 4,7 Rebounds und 4,8 Assists legte er im Schnitt in der Saison 2016/17 auf.

Somit kommt zu der BBG ein absoluter Topspieler der Liga, den die Verantwortlichen nicht erst nach Saisonende auf dem Schirm hatten, wie Coach Will Massenburg betont: „Wir hatten noch nicht mal über meinen Vertrag gesprochen, da hatte ich schon den Wunsch geäußert, mit Jeremy wegen nächster Saison zu sprechen. Glücklicherweise waren wir uns von Beginn an einig, dass wir ihn alle gerne in Herford hätten. Jeremy kann die Mannschaft konsequent führen, aber auch seine Mitspieler besser machen. Er ist genau der Leader, den wir uns gewünscht haben.“

Auch Jeremy selbst freut sich auf die neue Herausforderung und zeigt sich optimistisch: „Will hat sich sehr früh mit mir in Verbindung gesetzt, um sein Interesse zu zeigen. Ich habe mir für die Entscheidung Zeit genommen, bin aber am Ende zu dem Entschluss gekommen, dass ich in Herford meinen nächsten Schritt machen möchte, weil das Umfeld auf mich einen sehr guten Eindruck macht. Mit Düsseldorf sind wir Achter geworden, mit Hagen-Haspe Elfter. In der nächsten Saison möchte ich mit der BBG etwas weiter nach oben schauen.“

Alan Boger bleibt der BBG treu

 

BBG Ibbenbueren (8)

Im letzten Frühjahr war die Verpflichtung von Alan Boger ein erstes Ausrufezeichen der BBG Herford und gleichzeitig der Beginn einer verstärkt regionalbezogenen Personalpolitik. Genauso könnte es in diesem Jahr sein, denn der 21-Jährige gab wieder frühzeitig seine Zusage für die kommende Spielzeit.

Noch bis Ende Juli ist Alan über sein Freiwillige Soziales Jahr in der Werrestadt engagiert. Im Anschluss wird er der ersten Mannschaft sportlich erhalten bleiben und voraussichtlich ein Lehramtsstudium in Bielefeld beginnen.

Die abgelaufene Spielzeit war Alan mit durchschnittlich 8,8 erzielten Punkten pro Partie der beste Scorer unter den heimischen Spielern. Besonders „from downtown“ konnte er seine Gefährlichkeit wieder unter Beweis stellen und traf in 24 Spielen bemerkenswerte 43 Dreier (1,8 pro Spiel). Lediglich 10 Spieler in der 1. Regionalliga West haben in der Saison 2017/18 mehr Dreipunktwürfe versenkt.

Trotz seiner jetzt schon guten Leistungen sieht sein Trainer noch viel ungenutztes Potential: „Alan war in der vergangenen Saison ein wichtiger Spieler für uns und hatte in einigen Spielen großen Anteil am Erfolg. Seine Leistungen schwankten aber noch relativ stark. Wir haben mit ihm nach der Saison ganz in Ruhe gesprochen und einen Athletik Trainingsplan abgestimmt, der ihn für die kommende Saison als Spieler noch variabler machen soll“, sagt Will Massenburg.

„Bei der BBG habe ich mich in der letzten Spielzeit sehr wohl gefühlt und bleibe deswegen gerne in Herford. Die Sommerpause nutze ich, um an meinem Spiel zu arbeiten. Ich möchte nächste Saison eine noch größere Rolle spielen“, so Alan zu seinen Ambitionen für die Serie 2018/19.

Karl Gronau hängt eine Saison bei der Ersten dran

 

BBG Ibbenbueren (14)

Der Dreipunktespezialist Karl Gronau wird auch in der kommenden Saison für die erste Mannschaft der BBG Herford aktiv bleiben. Bereits zeitig nach dem Ende der abgelaufenen Spielzeit signalisierte Karl, dass er gerne weiter unter Coach Will Massenburg spielen möchte.

Der 34-Jährige gilt als echtes BBG-Urgestein und ist als Kapitän auf und neben dem Feld ein wichtiger Bestandteil des Teams. In der abgelaufenen Spielzeit kam Karl zwar „nur“ auf 3,8 Punkte pro Spiel, sorgte aber mit insgesamt 24 getroffenen Dreiern stets für Gefahr von außen und hatte mit 35,8% erneut die beste Dreierquote der Mannschaft.

„Ich bin noch nicht bereit, einen Gang runterzufahren, sondern möchte weiter Vollgas geben und auf hohem Niveau spielen. Wir hatten in der letzten Saison in der Mannschaft eine super Stimmung, weswegen ich gerne wieder bei der Ersten dabei bin“, so Karls Statement.

Auch Geschäftsführer Jürgen Berger freut sich über den Verbleib des Oldies: „Bei Karl geht es ja gar nicht darum, dass er den Verein verlassen könnte, sondern nur um die Frage, ob er irgendwann in die Zweite wechseln möchte. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, dass er nochmal bei der Ersten mit angreift und hoffen auf viele getroffene Dreier in der nächsten Saison.“

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